„Christen gehen so freundlich und aufmerksam miteinander um.“
„Sie helfen jemanden, der in Not ist.“
„Sie geben hungrigen Leuten Brot.“ „Sie öffnen ihre Türen.“

So hören wir es oft, erstaunt und erfreut. Geflüchtete Menschen haben das so erlebt. Im muslimischen Iran, so sagen sie, sehe jeder nur auf sich selbst. Wer in Not sei, werde liegen gelassen.

Auch eine Koreanerin bestätigt diesen Eindruck von uns Deutschen: Ihr liebt einander wirklich, sagt sie. Ihr geht ganz anders miteinander um als die Leute in meinem Land.

Und ein Pfarrer aus Nordkorea staunt: In euren Schulen haben die Kinder ja Spaß! Wie kann das gehen, wo doch Deutschland wirtschaftlich so gut da steht?

Wir haben ja gar keine Ahnung davon, wie sehr der christlichen Glaube unser Land geprägt hat! Wie stolz können wir sein!
Bild: R.Piesbergen,
GemeindebriefDruckerei.de
Stellen Sie diesen Stolz gegen islamistische Anschläge und Säuberungen. Zeigen Sie allen: Es geht auch anders!

 

Jesus sagt: Ich war hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben – und wir organisieren für die Hungrigen eine Tafel, einen Essensschrank, Harz 4. Keiner muss in Deutschland verhungern.

 

Jesus sagt: Selig, die da hungert und dürstet nach Gerechtigkeit – und wir haben einen Rechtsstaat, in dem nicht nur der Recht bekommt, der gute Beziehungen zu einem Staatsbediensteten hat, oder der sich das Recht einfach kaufen kann. Nein, jeder noch so kleine Bürger kann sich gegen Ungerechtigkeiten vor Gericht wehren.


    Jesus sagt: Ich war fremd gewesen und ihr habt mich aufgenommen – und bei uns bekommen Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf, Essen und ein wenig Taschengeld, bis ihr Asylantrag bearbeitet ist. Wenngleich sie sich lieber Arbeit suchen würden.

 

    Was sind wir für ein wunderbares Volk, das versucht, Jesu Worte umzusetzen! So sehr ist Jesu  Denken in unseren Köpfen, das manche das für „humanistisch“ halten und vergessen, dass es von Jesus stammt. So denke doch eh jeder, behaupten sie. Aber das stimmt nicht. Unsere ausländischen Gäste, die aus nichtchristlichen Ländern stammen, wissen das. Man kann ganz anders leben.

 

    Freilich ist dennoch in Deutschland nicht alles gut. Da ist in Pegnitz fast ein Kind ertrunken, weil keiner reagiert hat bis auf den einen Menschen, der es aus dem Wasser zog. Und als der schlimme Unfall auf der Autobahn war, hielten die Leute mit den Handys drauf. Ja, wir haben noch Luft nach oben. Wir können noch besser werden.
    
Dennoch freue ich mich. Hat nicht Jesus gesagt: (Joh 13,35) Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
        Und tatsächlich: Sie erkennen uns! Sie erkennen uns an unserer Liebe.
                                                                               Ihre Pfarrerin Andrea Nehring

 

 

Evang.-Luth

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Pfarrer Hans-Dietrich Nehring
Pfarrerin Andrea Nehring